
Fantasyroman ab 11 Jahren
Das Magische Auge
und der Fluch des Lichtschattenbaums
Arbeitstitel
Die zwölfjährige Olivia trägt nach einer Tumorerkrankung ein Kunstauge. Nur deshalb kann sie ein magisches Auge einsetzen, das sie nach Nubilaris führt – ein verborgenes Reich in den Wolken. Während die ängstliche Olivia lernt, ihrer neuen Magie zu vertrauen, muss ihr beschützender Bruder Oskar akzeptieren, dass seine kleine Schwester plötzlich Dinge kann, die ihm für immer verschlossen bleiben. Doch die Geschwister sind aufeinander angewiesen: Nur mit Olivias Magie und Oskars Kraft können sie ihre Familie, ihre neuen Freunde und den geheimnisvollen Lichtschattenbaum beschützen.
Unveröffentlichtes Manuskript · Aktuell auf Agentursuche
Welt & Magie
Ein Reich in den Wolken
Nubilaris ist ein verborgenes Reich in den Wolken, das aus unzähligen Himmelsinseln besteht. Die Bona’ma sind die Hüterinnen des Lichtschattenbaums, der Nubilaris im Gleichgewicht hält. Sie verfügen über eine Vielzahl an magischen Fähigkeiten, können Baumportale nutzen und besitzen eine magische Waffe, die sich je nach Bedarf in einen Bogen oder eine Nahkampfwaffe verwandeln lässt. Ihnen stehen die Mor’Umbra gegenüber, die Schattenbändiger aus Morgrund, die über zerstörerische Schattenmagie verfügen. Seit es dem Mor’Umbra Nerophis gelungen ist, den Lichtschattenbaum anzugreifen, ist dieser untergetaucht und seine schützende Macht schwindet. Und die Bona’ma wurden fast alle vernichtet.
Die Geschichte hinter dem Roman
Ein emotionales Familienerlebnis
2022 wurde bei meiner älteren Tochter ein Retinoblastom festgestellt. Sie hatte riesiges Glück im Unglück, dass der Augentumor in einer frühen Entwicklung stehengeblieben ist. Zwar kam sie nicht mit einem blauen, aber zumindest mit einem operierten Auge davon und konnte ihr Augenlicht behalten. Ich hatte ihr im Krankenhaus versprochen, dass ich als nächstes ein Kinderbuch für sie schreibe.
Was ist die Botschaft vom Magischen Auge?
Mit meiner Buchidee will ich aufzeigen, dass man nicht nur trotz, sondern gerade wegen einer Behinderung eine besondere Stärke entwickeln kann. Aber dass es auch das Vertrauen von Freunden und Familie braucht, um an sich zu glauben.

Fragen zum Buchprojekt?
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